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Berliner Energieinstitut

Carbon Footprint

Anthropogene Treibhausgasemissionen bedrohen das Gleichgewicht der Erdatmosphäre und gelten als Hauptursache für den globalen Temperaturanstieg. Die Reduzierung der Treibhausgasemissionen ist daher besonders für Unternehmen ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Der Corporate Carbon Footprint (CCF) ist ein Maß für die Menge an Treibhausgasen, die ein Unternehmen durch seine Tätigkeiten in einem betrachteten Untersuchungszeitraum ausstößt. Mit der Ermittlung des CCF schafft ein Unternehmen eine entscheidende Datengrundlage für Maßnahmen zur CO2-Reduktion.
Die Berechnung des CCF erfolgt auf Grundlage der DIN EN ISO 14064-1. Die Norm baut auf dem Greenhouse Gas Protocol (GHG) auf, welches vom World Resources Institute (WRI) und dem World Business Council on Sustainable Development (WBCSD) entwickelt wurde. Es werden alle klimarelevanten Treibhausgase des Unternehmens erfasst und die CO2-Quellen und CO2-Senken bilanziert. Im Anschluss werden die Erfassung und die Berechnung von einer unabhängigen, nach DIN EN ISO 14065 akkreditierten Prüfungsgesellschaft verifiziert. Die Verifizierung erfolgt nach DIN EN ISO 14064-3.

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